Juliette Pochin zählt als junge, vielversprechende Mezzo-Sopranistin zu den herausragendsten musikalischen Talenten ihrer Zeit und vereint in ihrer rasanten Karriere die Arbeit als Produzentin, Komponistin und Sängerin zugleich. "Venezia", ihr erstes Soloalbum, wurde von ihr alleine komponiert, gesungen sowie auch produziert.
Ihre füllige und unverkennbare Stimme betitelt die Times als "schokoladig", der London Evening Standard als "temperamentvoll" und die Musical Opinion als schlichtweg "erhaben".
 
Ihr Weg dahin führte sie durch eine Vielzahl von musikalischen Institutionen und markierten zugleich Meilensteine ihrer Karriere.
Ihre Ausbildung absolvierte sie unter anderem an der Junior Royal Academy of Music, an der Wells Cathedral und in Cambridge. Als Beste ihres Jahrgangs schloss sie die Guildhall School of Music and Drama ab. Bereits in jungen Jahren gab sie diverse Konzerte und absolvierte Tourneen im Nahen Osten.
 
Ihr Werdegang führte sie durch die renommiertesten Konzertsäle der Welt wie South Bank, The Barbican, den Fairfield Halls sowie St. John's Smith Square mit Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra oder dem London Festival Orchestra. In der Berliner Philharmonie spielte sie unter der Leitung von Sir Simon Rattle, im New Yorker Lincoln Center unter der Leitung von Sir John Eliot Gardiner - um nur einige zu nennen. Ihre Vielseitigkeit bewies sie in unzähligen Opernrollen, in diversen Aufführungen mit Graham Johnson im Rahmen des Klavier-Festival Ruhr sowie auch auf den Soundtracks für "Der Herr der Ringe", "Harry Potter" und "Star Wars".
 
Zusätzlich zu ihren stimmlichen Leistungen komponiert und produziert Juliette Pochin für diverse musikalische Projekte wie zum Beispiel Kathrine Jenkins' Album "Premiere", welches Goldstatus errang und für einen Classical Brit nominiert wurde. Als Produzentin arbeitete sie mit Künstlern wie Elton John oder Julian Lloyd Webber, mit dem sie auch diverse Duette auf seinem Album einsang.
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